Nachfolge-Regelung KMU Schweiz: Einzelfirmen haben grösste Probleme
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54’953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent aller im Handelsregister eingetragenen aktiven Firmen mit den drei häufigsten Rechtsformen Einzelfirma, Aktiengesellschaft (AG) und Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Gemäss der Analyse von Bisnode ist der Anteil an Unternehmen mit einer potenziell offenen Nachfolge bei den Einzelfirmen am höchsten, denn 19.3 Prozent dieser Firmen haben die Übergabe noch nicht geregelt. Bei den AGs sind es 10.6 Prozent und bei den GmbHs nur noch 4.5 Prozent. Der relative Anteil an Unternehmen mit einem Nachfolgeproblem ist also bei den Einzelfirmen mehr als vier Mal höher als bei den GmbHs. Auch ein deutlicher Grösseneffekt ist erkennbar. Von den Kleinstunternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden ist bei 12 Prozent die Nachfolge offen, bei den Kleinunternehmen mit 10-49 Mitarbeitenden sind es noch 9.6 Prozent und bei den mittelgrossen Unternehmen nur 4.5 Prozent. Nachfolge-Berater und Übernahme-Interessenten können bei Bisnode die Liste von Firmen mit potenziell offener Nachfolge bestellen.
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